Menschen sind faszinierend. Darum bei diesem Blog Eintrag mal etwas weniger der Worte, sondern etwas mehr Bildsprache …

Menschen auf Reisen erleben und kennenlernen heißt, Kulturen verstehen, Einblicke zu erhalten, zu lernen, dass wir einerseits irgendwie alle gleich und doch so sehr einzigartig sind.

Wir haben die Menschen in der Mongolei kennen- und schätzen gelernt.

Es gibt ihn. Den finsteren, grimmigen Mongolen. Der wettergegerbt und hart im Antlitz einen stumm betrachtet, dass einem Angst und bang werden kann.

Es gibt sie. Die Mongolin, die warmherzig und weich, milde lächelt und einem die Schale Tee anbietet, obwohl sie selbst nur wenig zum Leben hat.

Es gibt sie, die Mongolen, die hilfsbereit, zurückhaltend freundlich aber letztlich niemals unangenehm sind.

Es gibt jene, die dem Wodka zugetan sind und solche, die vom Auto heraus wild freudig winken, während wir auf den Wegen gegen den Wind kämpfen.

Die Kinder, einerseits scheu, andererseits so neugierig und fröhlich, trotz des harten Lebens sowohl in den Städten, als auch recht draußen in der rauhen Natur.

Und dann sind da noch die Adlerjäger, die sich jedes Jahr zum Golden Eagles Festivial versammeln und ihrer Tradition stolz bleiben. Faszinierend.

Genug der Worte seht selbst. Sechs Minuten aus vier Wochen.


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